IBIT - Institut für Bioenergetische und Informatorische Therapieforschung GmbH

Institut für Bioenergetische und Informatorische Therapieforschung GmbH

Zum Unternehmen

IBIT beschäftigt sich unter der Leitung von Dr. med. H. Vollert (Sport- und Allgemeinmediziner) mit der Forschung im Bereich der alternativen Heilmethoden mit dem Schwerpunkt Bionen-Energie.

Seit 1994 ist Dr. Vollert von dem Potential der Bionen-Energie fasziniert und erforscht unentwegt neue Therapiemöglichkeiten auf diesem Gebiet.

IBIT betreibt medizinische Ergebnisforschung, und zwar speziell auf dem Gebiet der informatorischen Energiemedizin. IBIT entwickelt und verbessert Produkte, die bei Schmerzen, Wunden, Entzündungen und Schwellungen angewendet werden. Auch Produkte gegen Schadstrahlen aus elektrischen Geräten, drahtlosen Sendetechniken (Sender und Empfänger des gesamten Kommunikationsbereiches) sowie Produkte gegen Schadstrahlung aus dem Erdreich (pathogene geomantische Strahlung, „Wasseradern“) werden getestet und entwickelt.

Die Forschungsrichtung zielt auf die Optimierung biophysikalischer Resonanz des gesamten Zellstoffwechsels und damit aller Lebensstrukturen ab mit dem Ziel, alternativ alle Schwersterkrankungen zu therapieren.

Alle Produkte vermitteln subtile Energien des gesamten biologischen Spektrums. Um ein Verständnis dieser fundamental erklärungsbedürftigen Medizinrichtung zu erreichen, gibt IBIT weiter unten einen kurz gefassten Einblick in diese vielfach messmethodisch, experimentell und in Ergebnissen gesicherte Theorie.

Die Kommerzialisierung der Produkte wurde vollständig abgekoppelt und erfolgt durch die „bion-tec Deutschland GmbH“

Vorweg einige apodiktische Aussagen:

  • Der Mensch besteht – wie alle Lebewesen und alle übrige Materie unseres Planeten – zu über 99% aus Vakuum
  • Materie ist nichts anderes als verdichtete Vakuumenergie.
  • Materieenergie und Vakuumenergie müssen „resonieren“, „in Resonanz“ bleiben, „harmonieren“, um fortzubestehen.
  • Da Protonen im Atom die resonatorische Dominanz übernommen haben, wurde der Begriff „Protonenresonanzenergie“ geprägt.
  • Bei Resonanz erhält die eine Energie die andere. Daher kann z. B. bei der Nahrungsverdauung – sowohl im Darm als auch in den Zellen – kein einziges Atom zerstört oder gar verbraucht werden. Jedes Atom wird also in seiner Ursprungsform und energetischen Eigenschaft wieder ausgeschieden.
  • Der Mensch lebt zu etwa 1/3 von der Nahrungsenergie und etwa 2/3 von der kosmischen Energie (Vakuumenergie).
  • Die Atome der Nahrung werden zum Aufbau und Austausch im Körper verwendet und können für diese Zwecke zwischen Stunden und einigen Jahren verweilen.
  • Die Atome aller Medikamente, ob biologisch oder chemisch, unterliegen denselben Gesetzmäßigkeiten.

Diese 8 Punkte vorausgesetzt, ist folgendes für IBIT von leitender Wichtigkeit:

  • Alle Lebensvorgänge werden von zwei sehr unterschiedlichen Energiegrößen erhalten.
  • Die allen bekannte Energie ist die (bio-)chemische: Nahrung in Verbindung mit Wasser.
  • Die noch zu beschreibende Energie ist die subtile Energie.
  • Beide Energien wirken aber nur mittels ihrer Skalarwellen.
  • Skalarwellen sind sog. Längswellen (= Longitudinalwellen, wie auch die kosmischen).
  • Die Längswellen der Nahrung befinden sich in Resonanz mit den zweipoligen (bipolaren) kosmischen Wellen.
  • Die subtile Energie besteht durch ihre Bipolarität aus stehenden Längswellen.
  • Richtung und Stärke einer Längswelle werden auch mittels Materie nicht verändert, behindert oder vernichtet. Diese Aussage ist von größter Wichtigkeit für unsere innovative Therapieforschung!
  • Die kosmischen und die durch die Nahrung generierten Skalarwellen treten in Bezug auf alle Lebewesen nur in einem begrenzten Längenbereich auf, dem sog. biologischen Fenster, bzw. dem biophysikalischen Fraktal. Das ist die zweite wichtige Aussage.
  • Die Längswellen bilden – nach der von IBIT aufgestellten Theorie – mittels verschiedener Längen und verschiedener Räumlichkeiten unendlich viele Muster. Jedes Muster birgt eine andere Information. Das ist die dritte wichtige Aussage.

Informationen sind dreidimensionale (räumliche), naturlogarithmisch angeordnete Energiemuster der kosmischen Skalarwellen von unendlich vielen Varianten. Sie sind das Eigenschwingungssystem des Kosmos und sowohl im Vakuum als auch in jedweder Materie mit entsprechenden Abmessungen in Resonanz. Also sind sie energetische, masselose, räumlich strukturierte Skalarwellenmuster, die mit jedweder gleichstrukturierter Materie in Resonanz schwingen. Somit ist der Begriff Information ausschließlich im Zusammenhang mit Materie erlaubt.

Die kosmischen Informationen sind unerschöpflich und – wegen ihrer Eigenschaften als stehende Wellen – immer präsent. Deren Energie wird von den Lebewesen gewandelt, wie der Physiker sagt, z. B. in Bewegungsenergie (kinetische Energie), Wärme, Stoffwechsel- sowie Denk- und Empfindungsabläufe usw.

Wenn alles so schön harmoniert… warum gibt es dann Krankheiten? Oder sind Krankheiten gar ein Bestandteil der Harmonie? Keinesfalls!

Krankheiten sind grundsätzlich als Störungen des harmonischen Systems zu definieren!

Aber was stört wie? Es sind nicht-kompatible Informationen, die im folgenden Textverlauf verkürzt als Schadwellen bezeichnet werden. Sie passen entweder wie rostige Schlüssel nur verzögert in Schlösser oder sind gar die falschen Schlüssel. Es erfolgt eine verminderte Energieleistung im gesamten Lebewesen, die sich anfänglich mit Lustlosigkeit oder z. B. auch mit Schmerzen äußert.

Schadwellen sind ebenfalls skalare Längswellen, die ja – wie oben ausgeführt – kein Hindernis haben. Sie sind hinter einer Bleiwand unverändert messbar, als wenn diese nicht existieren würde. So verhalten sich alle skalaren Längswellen.

Schadwellen unterscheiden sich von positiv auf den Organismus wirkenden Längswellen vornehmlich durch ihre Abmessungen. Zum größten Teil bilden sie Informationsmuster, die im Organismus nicht vorgesehen sind. Sie kreuzen die biologischen Informationsmuster und blockieren sie.

Um das Wesen einer Schadwelle von einer positiven Welle zu unterscheiden, bedarf es folgender Erklärung:

  1. Es gibt nur eine fundamentale Wissenschaft, das ist die Physik. In der Physik gibt es nur eine fundamentale Größe, das ist die Energie. Die Energie bildet nur ein einziges Wellenmuster, das sich unendlich oft in den verschiedensten Größen wiederholt, und zwar im naturlogarithmischen Maßstab. Vergrößert oder verkleinert man ein Wellenmuster im naturlogarithmischen Maßstab, so ist es mit dem nächsten deckungsgleich!

    Wer sich mit dieser in den 1980-er Jahren entwickelten Theorie und den experimentellen Beweisen beschäftigen will, kann sich per Internet über „Global-Scaling-Theorie“ und „Naturlogarithmus“ informieren.

    Also unterliegen alle Strukturen der Lebewesen naturlogarithmischen Abmessungen und können folglich nur mit solchen von außen resonieren (harmonieren).

  2. Schadwellen sind also diejenigen, die nicht in naturlogarithmischen Abmessungen vorkommen, sondern linearen Systemen unterliegen. Schadwellen treten grundsätzlich als unerwünschtes „Abfallprodukt“ aus allen elektromagnetischen Einrichtungen aus, (Sender, Telefone, Stromkabel, Stromtrassen, Mikrowellenherde), aber auch aus Mikrofasern, Chemikalien aller Art, somit auch aus nicht biologisch erzeugten Lebensmitteln und bestimmten manipulierten Produkten.

    IBIT hat diese zweite Aussage zur Theorie erhoben, die sich als Quelle innovativer Therapieforschung nutzen lässt.

    Warum gewandelte lineare skalare Wellen aus z.B. medizinischen Therapiegeräten eine positive Wirkung aufweisen, lässt sich durch die mathematische Geometrie folgern: Alle Primzahlen (1, 2, 3, 5, 7, 11, 13, usw.) sind bereits naturlogarithmisch aufgebaut. Somit ist der Kosmos auch primzahlkodiert. Alle linearen Zahlen (4, 6, 8, 9, 10, 12, 14, 15, usw.) müssen sich offensichtlich wieder in das naturlogaritmische System unter Energieaufwand "wandeln". Z.B. 4=2x2, 6=2x3, 8=2x2x2, 9=3x3, 10=2x5, 12=2x3x3, 14=2x7, usw. Das geht aber nicht ohne eine gewisse zeitlich Störung, deshalb werden solche Geräte auch nicht beliebig lange vertragen.

  3. Verständlicherweise haben Wellen von linearen und naturlogarithmischen Mustern periodisch gleiche Abmessungen. Die Frage ist nur: Können aus diesem Grunde als potentiell schädlich definierte lineare Wellen auch wie die lebenskompatiblen Skalarwellen wirken? Antwort: Nein; denn oben wurde schon die Räumlichkeit als resonierendes Muster vorausgesetzt.

    Da häufig eine anfänglich positive Wirkung auf den Körper trotzdem belegbar ist, stellt sich die Frage, ob auch ein resultierender Energievektor als reiner Energiespender in Frage kommt. Wenn ja, wie wirkt dieser Vektor auf ein räumliches System, das zur Resonanz ein gleiches räumliches Muster benötigt? Hier gibt es noch erheblichen Aufklärungsbedarf.

Abschließend sei noch einmal auf die subtile kosmische Energie und die biochemische Energie eingegangen:

Die kosmische Energie ist „ultraschwach“, worauf der Begriff „subtil“ hinweist, jedoch unerschöpflich verfügbar. Da ihre energetische Übertragung auf sämtliche biologische Resonanzsysteme erfolgt, kann sie auch als Steuerungsenergie bezeichnet werden.

Chemische – in den Körper gebrachte – Energien können außer einer negativen Steuerungsenergie (Schadenergie) auch noch molekulare Reaktionen zur Folge haben, z. B. DDT, Schlangengifte u. v. m. Deren energetische Größe ist unvergleichbar höher und kann zu biologischen Strukturveränderungen führen, die durch die kosmische Steuerungsenergie nicht beeinflussbar sind. Dieser Zustand kann akut bis chronisch oder gar tödlich verlaufen. Im günstigen Falle wirken biochemische Energien rein resonatorisch kompatibel mit gezielt kontrollierten Abläufen. Dazu sind niemals künstlich erzeugte Chemikalien fähig, sondern verständlicherweise allein reine biologische Nahrungsmittel und noch (dosisabhängig) die meisten naturbelassenen pflanzlichen Medikamente (und Nahrungsergänzungsmittel).

Als Resümee einer logischen Therapie von Schmerzen, Wunden, Entzündungen, Schwellungen, „Schadstrahlerkrankungen“, auch unklaren Befindlichkeitsstörungen, Schlafstörungen (um das Häufigste zu erwähnen) kann man die kompatiblen resonierenden Energiemuster viel eleganter von außen zufügen. Dazu benötigt man „Energievermittler“ mit den wesentlichen Eigenschaften:

  • Sie decken die gesamten biologischen Wellenlängen ab, die vom „biologischen Fenster“ des Kosmos stammen.
  • Sie vermitteln die kosmische Energie verstärkt, wodurch sie erkrankte biologische Systeme in Resonanz „zwingen“. Es wird also unter bioenergetischem Zwang ein geordneter Zellstoffwechsel (Gesundheit) angestrebt.
  • Auf gesunde Zellen hat eine erhöhte Intensität keinen negativen Einfluss (physikalisch: keine Übersteuerung; medizinisch: keine Nebenwirkung).

Resümee

Wenn Medikamente – bei den hoch potenten Homöopathika wird es allzu deutlich – nur über „biokompatible Skalarwellenmuster“ wirken, ist es sinnvoll, eine Therapie mit biokompatiblen Skalarwellenmustern von außen (sicherer, nebenwirkungsfrei und ganzkörperlich stärkend) zu bevorzugen. Das riesige Forschungspotential birgt einen Aufforderungscharakter für IBIT.

Hintergrundwissen für Interessierte

Es gibt nichts im gesamten Kosmos bis hin zur Ursprungsenergie, was ohne Energie etwas bewirkt, ändert, wandelt.
Im Oktober 2009 wurden vom Helmholtz-Institut und weltweit weiteren Forschungseinrichtungen die magnetischen Monopole experimentell entdeckt und in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht. Damit ist das 20-jährige Martyrium von Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl endlich beendet, damit sind seine mathematischen Herleitungen, die Existenz der Potentialwirbel und Skalarwellen und deren experimentellen Beweise zur Schulwissenschaft erhoben worden. Auf diesem Wege empfehle ich dringend, sich mit K. Meyl zu beschäftigen, schon weil sich in Zukunft die maßgebliche Energietechnik drastisch ändern wird.
Schulphysikalisch werden Informationen nicht anerkannt, weil sie angeblich weder mathematisch beschreibbar noch mit schulwissenschaftlich technischen Geräten messbar sind. Dazu sei folgendes angemerkt: Erstens kann kein anerkanntes Gerät diese ultraschwachen Schwingungsmuster aufnehmen und zweitens kann es auch keine mathematische Herleitung geben, wenn der Potentialwirbel in der Maxwellschen Gleichung bislang auf null gesetzt wurde.
Und genau hier liegt die Genialität des Mikrokosmos und damit die Genialität der Meylschen Ergänzung der Maxwell-Gleichungen. Die mathematische Beschreibung von Informationen hat Meyl möglich gemacht. Ausgehend von der elektrischen Feldstärke (E), die mit der variablen Geschwindigkeit (v) die magnetische Induktion (B) erzeugt, bedingt diese wiederum als magnetische Feldstärke (H) entgegengesetzt eine elektrische Verschiebung (D) mit gleicher variabler Geschwindigkeit (v).

E = v x B und H = -v x D

Die Gleichungen kommen – erstmalig in der Elektrophysik – ohne eine zusätzliche Konstante aus! Mit Hilfe der Lorenz-Kontraktion beschreibt Meyl die Gravitation als magnetischen Feldeinfluss. Er geht von geladenen Teilchen, deren offenen sowie geschlossenen Feldlinien aus, mit den feldabhängigen Längenkontraktionen (L).

E ~ 1/L²

Da eine Gleichung sowie eine Proportionalität von beiden Seiten lesbar ist, ergibt sich für den Autor die entscheidende Frage: Wo liegt der Ursprung – bei der Henne oder beim Ei?
Nach Hartmut Müller ist der gesamte Kosmos (damit genauso der Mikrokosmos) logarithmisch-skalar aufgebaut. Hier herrscht die Vakuum(kompressions)energie. Dort wo sich die ultraschwachen Wellen immer stärker verdichten, entsteht in diesen sog. Knotenpunkten Materie. Um als solche weiterhin zu existieren, muss sie die logarithmisch abgemessenen Schwingungen beibehalten. So bleiben beide – Vakuumenergie und Materieenergie – in Harmonie. Die Änderung einer Größe bedingt die Änderung der anderen. Man kann also auch sagen: Die Materieenergie resoniert mit der Vakuumenergie. Die Berechnung läuft über ein naturlogarithmisch aufgebautes Koordinatensystem. Die Grundformel:

Naturlogarithmus

x ist eine physikalische Größe, y die Comptonsche Wellenlänge des Protons =

p= h/(2π • c • mp) = 2,10309 • 10 -16 m

Weitere Herleitungen ergeben sich aus den anderen nicht-Eulerschen Kettenbrüchen.

Dabei handelt es sich – so Meyl – um Longitudinalwellen, die ins Unendliche verlaufen. Müller allerdings kennt eine mathematische Begrenzung des Weltraums und infolge dessen ein stehendes naturlogarithmisch-dipolares Längswellensystem des Weltraumes.

Meyl gibt keine Auskunft über die Wellenmuster, ob z.B. lineare oder logarithmische Abstände vorliegen. Müller hingegen geht, mathematisch und experimentell bewiesen, von einem logarithmisch hyperbolen Aufbau aus, der sich den einfachsten Eulerschen Kettenbruch zunutze macht (s. o.). Auch diese gelten als mathematisch anerkannt und finden sich seit 200 Jahren in zahllosen Lehrbüchern.

Da die Protonen eines Atoms mathematisch mit dieser logarithmisch hyperbolen Resonanzenergie mehr als 1032 Jahre schwingen, also unvorstellbar viel länger leben als jeder Stern, wird folgende wichtige Aussage zwingend: Alle Materie, die wir als solche erkennen, besitzt Protonen, die mit ihrer – inzwischen von Müller so bezeichneten – Protonenresonanzenergie mit der kosmischen Energie resonieren.

Auf den Menschen bezogen bedeutet das: Sollten nicht-resonierende „Energiewellen“ auf Zellorganellen, Zellen, Zellsysteme oder Organe einwirken, wird es – eine entsprechende Stärke und vor allem Zeitdauer vorausgesetzt – früher oder später zu Störungen (Befindlichkeitsstörungen, Krankheiten) kommen müssen.

Alle künstlich erzeugten elektromagnetischen Wellen generieren Longitudinalwellen (K. Meyl, H. Müller), die jedoch mit linearen Abmessungen die kosmischen Longitudinalwellen bzw. die Protonenresonanzwellen durchkreuzen. Wie schon erwähnt, sind Störungen vorprogrammiert, weil die Resonanzmuster zwischen linear und logarithmisch unstimmig sind.

Nach Meyl ist die Welle nur der Informationsübermittler, da sie sich beim Auftreffen auf Materie oder ein Dielektrikum zum Wirbel aufbaut.

Der Autor ist folgender Meinung: Die Meylsche Ansicht ergibt sich aus der Interpretation einer konsequenten mathematischen Herleitung. Sie ist dennoch nicht mehr als eine mathematische Beschreibung und hat somit nicht den Anspruch auf eine physikalische Wirklichkeit. Getreu den physikalischen Bedingungen – zwingend sowohl durch das Informationsverfahren des Autors als auch durch die Müllersche Global-Scaling-Theorie erfahren – muss das „Protonen-Vakuumresonanzsystem“ ausschließlich aus räumlich aufgebauten, sich ähnlichen Wellen mit unendlich vielen Resonanzmustern aus logarithmisch hyperbolen Skalarwellen bestehen. Die räumlich strukturierten Informationsmuster könnten sich durchaus zu identischen räumlichen Wirbelmustern aufbauen.

„Störwellenmuster“ aus dem linear aufgebauten Skalarwellenbereich (elektromagnetische Technik, sogenannte Erdstrahlen oder Wasseradern, Chemieerzeugnisse, chemische Medikamente, konventionelle und industrieerzeugte Nahrungsprodukte usw.) können bis zu einem gewissen Grade toleriert werden.

Wie aus unseren Messungen ersichtlich, können sogar bei überwiegendem Auftreten von Schadwellen gegenüber positiven Wellen trotzdem positive Wirkungen hinsichtlich bestimmter körperlicher Störungen (Schmerzen, Wunden, Entzündungen, Schwellungen) erfolgen. Dieser Effekt kehrt sich bei längerer Anwendung um.

Quarze besitzen neben Wasser die höchste bekannte Aufnahmefähigkeit und Vermittlung von Informationsmustern aller Art. Im Gegensatz zu Wasser lassen sich jedoch mittels eines vom Autor und seinem Sohn entwickelten Verfahrens alle vorhandenen Frequenzen – ob negativ oder positiv zu bewerten – gegen Frequenzen des gesamten biologischen Spektrums austauschen und gleichzeitig festigen (unter normalen Gebrauchsbedingungen).

Quarze in den Lagerstätten sind je nach Örtlichkeit mehr oder weniger positiv und negativ informiert. Durch Mahlverfahren zu den unterschiedlichsten Körnungsspektren entstehen relativ konstant verbleibende Wellenmuster mit linearen Abmessungen, also potentiell schädlichen Wirkungen. Als der Autor diese noch nicht eliminieren konnte und anfangs positive Wirkungen seiner Versuchspersonen festgestellt hatte, kam es jedoch in einem Falle zu einem spontanen Asthmaanfall und das andere Mal zu einem Bluthochdruck nach ca. einmonatiger Behandlung (zum Glück reversibel). Von den Wilhelm Reichschen Autoren sind mannigfache sich teils erheblich widersprechende Kontraindikationen bekannt. Dort besteht eine gewisse Hilfslosigkeit der Deutungen. Dieses Problem hat bion-tec® mit seinem Informations-Know-how gelöst.

Ohne die ultraschwachen logarithmisch-hyperbolen kosmischen Skalarwellen gäbe es keinen Metabolismus (Enzyme, Hormone usw. wären wirkungslos, da sie durch Skalarwellen gesteuert werden müssen). Somit gäbe es erst gar kein Leben, wie es die Naturwissenschaften definieren.

Zusammengefasst

Bedingungen für Therapie mit Quarzen

  • Körnungsgrößen optimal im Global-Scaling-System
  • Mengen der Körnungsgrößen möglichst hochanteilig nach global-Scaling-System im biologischen Spektrum
  • Austauschverfahren aller mitgebrachten Schwingungen gegen logarithmisch-hyperboles Resonanzsystem des biologischen Spektrums
  • Absolute Stabilisierung gegen sämtliche „Schadstrahlung“ = nichtresonatorische (lineare) Strahlung
  • Absoluter Schutz der Information, auch gegenüber z. B. Kugelstrahlern, Funkwellen aller Art und Röntgenstrahlung (z. B. Gepäckkontrollen in Flughäfen)
  • Beständigkeit über Jahre
  • Beständigkeit gegen Hitze und Feuchtigkeit bzw. Nässe.

Alle Bedingungen werden durch die bion-pads® der Firma bion-tec erfüllt.

Kritische Betrachtung zur heutigen medikamentösen Therapie

Es ist seit Jahrzehnten Standard geworden, die Medikamentenforschung nach „beweisgestützten“ (evidence-based) Methoden durchzuführen. Evidence-based Medicine (EbM) wurde weltweit zum „Goldstandard“ erhoben. Die zur Prüfung eines Medikamentes sorgsam ausgesuchten Personen – ausgesucht nach Alter, Geschlecht, Geisteszustand, sozialem Hintergrund – widerspiegeln in Ergebnissen ein Kollektiv.

Ein Arzt muss nach diesen Vorgaben therapieren, der Patient hat nur einen Anspruch auf diese Therapie. Das bedeutet nichts anderes als eine Entmündigung beider. Letztlich könnte das auch der „Kollege Computer“ übernehmen, der dazu billiger von einem Bürokraten bedient wird.

Die Realität sieht (noch) ganz anders aus. Die wissenschaftliche Evidenz stimmt im individuellen Patient-Arzt-Verhältnis nicht mit der klinischen Erfahrung des Arztes überein. Jeder Patient ist ein Einzelfall und damit nicht generalisierbar wie eine Mechanik. Gerade dies erfordert eine höchst mögliche professionelle Kompetenz des Arztes, der eine viel weitergehende Fachkompetenz durch Ergebniserfahrung gewonnen hat. Somit kann EbM grundsätzlich – ausgenommen in Notfallsituationen – nur Leitlinie sein.

EbM eignet sich jedoch bestens durch Kategorisierung, Tabellarisierung und Kollektivierung für einen optimal kalkulierbaren Kommerz. Erfahrungswissenschaft und Innovationen werden mit wachsamen Augen zu verhindern versucht. Ethik wird – gut erkennbar – weltweit durch Kommerz verdrängt.

Gegen den nicht ethisch zentrierten Machtblock von Managern aus Behörden, Politik, Berufsverbänden, Krankenhäusern, Krankenkassen usw. Innovationen durchzusetzen, ist unermesslich schwer, obwohl es durch ergebnisgestützte mannigfache Erfahrung möglich wäre, einen Großteil der Patienten preiswerter und gleichzeitig nebenwirkungsfrei sowie auch effektiver zu therapieren! Das zeigen Jahre lange Erfahrungen unzähliger Ärzte überdeutlich.

Effektive alternative Therapien würden die seit Jahrzehnten hingenommenen Todesraten durch oder im Zusammenhang mit beweisgestützten (!!!) Medikamenten von wenigstens 25000 (allein in Deutschland, Dunkelziffer weit höher) pro Jahr wohl gänzlich aufheben – ausgenommen im akuttherapeutischen Bereich. Damit dürfte ein Teil auf das Konto von strafwürdigem Forschungsbetrug gehen; denn jeder Dritte gibt „Datenmanipulation“ und „wissenschaftliches Fehlverhalten“ laut einer amerikanischen Studie zu (Quelle: Deutsches Ärzteblatt / Heft 26 / 1. Juli 2005).

Ergo

IBIT forscht innovativ-alternativ und ergebnisorientiert. IBIT unterstützt das ethische Verhältnis zwischen Patient und Arzt. Das Maß der Freiheit jedes einzelnen Menschen wird durch das Maß seiner Selbstbestimmung offenbart. Das setzt Information und Wissen genauso wie Abwendung jedweder Vorurteile voraus. IBIT hat mit seinen obigen Ausführungen einen Beitrag dazu geleistet, verbunden mit der Hoffnung auf Befreiung aus kollektivistischen Unterordnungen und „Mainstream“-Wissen.

IBIT fasst durch fortgeschrittene ergebnisgestützte Forschung zwei neuzeitliche Definitionen zusammen:

Jedwedes Leben ist der resonatorische Ausdruck biophysikalischer Informationsmuster aus logarithmisch skaleninvarianten Fraktalen der Vakuumkompressionsenergie (Raumenergie) bzw. Protonenresonanzenergie.

Jedwede Befindlichkeitsstörung oder Krankheit ist die dissonatorische Intervention von Schadwellen (lineare, skalenvariante Wellenmuster) auf Informationen von bestimmten biophysikalischen logarithmisch skaleninvarianten Fraktalen der Vakuumkompressionsenergie bzw. Protonenresonanzenergie.